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7 Anzeichen eines schlechten Bosses
27. Jan. 2022
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Unsere Vorgesetzten sind meist dafür verantwortlich, ob uns unsere Arbeit Spaß macht und wir zufrieden sind oder nicht. Der Job an sich kann so toll sein, wenn du einen Boss erwischst, der kein Leader ist, sondern seine Mitarbeiter kontrolliert oder schikaniert. Umgekehrt lässt sich eine nicht so tolle Arbeit viel besser aushalten, wenn die anderen Faktoren stimmen. 

 

Wir als Arbeitnehmer sind abhängig davon, wie unser Chef mit uns umgeht. Er sorgt für eine Stimmung im Büro, und ist für unser Gehalt und die Freistellung von der Arbeit verantwortlich. Leider gibt es viel zu viele Führungskräfte, die ihre Position ausnutzen, um ihre eigenen Schwierigkeiten zu übertünchen.  

 

Ein schrecklicher Boss hat nicht nur für die betroffenen Arbeitnehmer ernsthafte Konsequenzen, sondern auch für das Unternehmen. Anstatt Spaß daran zu haben, herausfordernde Situationen mit anderen intelligenten Menschen anzugehen, schleichen die Mitarbeiter auf Zehenspitzen herum und versuchen, Ärger aus dem Weg zu gehen. Die Arbeit sollte innovativ, freundlich und persönlich sein. Die Zusammenarbeit muss auf Vertrauen basieren, um Höchstleistungen erzielen zu können. 

 

Die Arbeit für ein Unternehmen, dem man vertrauen und das man respektieren kann, ist entscheidend für die allgemeine Gesundheit, die Zufriedenheit im Job und den Erfolg. Die folgenden Gefahrenzeichen weisen darauf hin, dass dein Chef dein Vertrauen nicht schätzt und es möglicherweise an der Zeit ist, sich nach einer anderen Tätigkeit umzusehen. 

 

1. Erfolge des Teams selbst einstreichen

Es kommt leider viel zu oft vor: Du wirst von deinem Vorgesetzten mit einer Pflicht betraut, in die du viel Arbeit und Mühe gesteckt hast. Du hast die Fristen unter Stress eingehalten und deine Aufgabe hervorragend gemeistert. Doch dann stellst du fest, dass dein Boss deine Arbeit als seine präsentiert und du mit keinem Wort erwähnt wirst. 

Solche Situationen sollten nicht einfach hingenommen werden. Wenn dies öfter vorkommt, stelle im Vorfeld sicher, dass andere davon Kenntnis haben, dass du für die Arbeit zuständig bist. Sprechen sowohl den Chef direkt oder seinen Vorgesetzten darauf an. 

Denn kommt es zu dem Fall, dass du Erfolge nachweisen musst, wird dieser schreckliche Boss nicht zugeben, dass es sich in Wahrheit um deine Arbeit handelt und du erscheinst, als würdest du keine Ziele erreichen.  

 

2. Klatschen und Verleumden

Ein Vorgesetzter sollte sich niemals über Kollegen oder gar andere Führungskräfte äußern oder gar über sie schimpfen. Wer schlecht über andere spricht, tut dies ebenso über dich. Das Schlechtmachen anderer ist lediglich ein Zeichen von Schwäche und somit zeigt das Tratschen oder gar Verleumden anderer hinter deinen oder deren Rücken lediglich, dass man dieser Person nicht vertrauen kann. 

Wenn du darauf achten musst, was du deinem Boss im Vertrauen sagst, habt ihr keine gesunde Grundlage, auf der man zusammenarbeiten kann. Es gibt immer Situationen, die du deinem Chef anvertrauen musst, du jedoch nicht möchtest, dass andere im Unternehmen davon erfahren. Halte dich von so einer Person fern oder adressiere das Problem sogar auf höherer Ebene.  

 

3. Eine stets geschlossene Türe

Schlechte Manager verschanzen sich die meiste Zeit in ihrem Büro bei geschlossener Türe. Sie signalisieren, dass du sie nur störst und nicht willkommen bist, wenn du Fragen hast oder Hilfe bei einem Problem brauchst. 

Dies ist meist ein Anzeichen dafür, dass er sich nicht darum kümmert, was dich bewegt oder wie du deine Arbeit machst – Hauptsache, du erledigst sie und wie dies geschieht, ist dein eigenes Problem. Einer solchen Person kannst du nicht vertrauen. 

Allerdings muss dies nicht immer der Fall sein, weshalb du den Umstand offen ansprechen solltest. Bitte um ein persönliches Gespräch und teile deinem Chef mit, dass du den Eindruck hast, dass er in Problemlagen nicht da ist. Manchmal stehen Führungskräfte selbst sehr unter Druck und sind sich nicht bewusst, dass sie dadurch unerreichbar erscheinen.  

 

4. Keine Kritik vertragen und Schuldzuweisungen an andere

Leider sind einige Chefs pathologische Narzissten, die sehr empfindlich auf jede Form von Kritik reagieren. Auch wenn du diese rationell und gerechtfertigt vorbringst, ohne ihn anzugreifen, fühlt sich dieser ungerecht behandelt und wird auf daraufhin seine selbstherrliche Ansicht über sich selbst gefährdet sehen.

Dies kann so richtig nach hinten losgehen. Oft reagieren diese Personen dann mit Schikane oder weisen sogar die Schuld dir oder anderen zu. Ärger, vorgetäuschtes Desinteresse und Rechtfertigungen sind gängige Reaktionen auf Kritik. Darüber hinaus zeichnen sich viele dieser Persönlichkeiten dadurch aus, dass sie andere ihrer eigenen Fehler beschuldigen. Schuld sind immer die anderen. 

 

5. Wichtige Details auslassen oder lügen

Ein Paradebeispiel für einen schlechten Chef ist, wenn du in einer Besprechung bist und dein Arbeitgeber deutlich erklärt, dass es sich nicht um eine disziplinarische Besprechung handelt, nur um hinterher festzustellen, dass dies der Fall ist. Dabei musst du unbedingt sicherstellen, dass die Dinge schriftlich festgehalten werden. Hole dir einen Zeugen hinzu. Einige dieser Handlungen könnten als Lügen oder einfach als Täuschung angesehen werden, aber wenn es sich um etwas Schweres handelt, das häufig vorkommt, solltest du es im Auge behalten. Melde dieses Vorgehen der Personalabteilung oder dem Manager deines Chefs, wenn sich dieses Verhalten in eine üble Richtung dreht. 

 

6. Entscheidungen treffen, die nur für sie von Vorteil sind

Dies ist ein sehr typisches Verhalten von Chefs, die keine Teamleader sind, sondern lediglich Befehlsgeber. Diese setzen ihre eigene Zufriedenheit und ihren Erfolg über die Bedürfnisse der Mitarbeiter. 

Diese Manager geben zum Beispiel komplexe Aufgaben mit einer sehr knappen Deadline an die Gruppe weiter, droht nicht selten mit Konsequenzen, wenn diese nicht eingehalten werden sollten und tut jedoch nichts dafür, um das Team bei der Bewältigung zu helfen. Viele gehen pünktlich nach Hause, während die Angestellten noch viele Überstunden leisten müssen.

Weitere, nicht so gravierende, aber dennoch wichtige Beispiele sind, wenn der Chef es dir beispielsweise nicht erlaubt, dass du früher gehst, um deine Kinder von der Schule abzuholen. Im Gegenzug weißt du jedoch eindeutig, dass er genau dies selbst tut. 

Es können Kleinigkeiten sein, in denen der Vorgesetzte Dinge zu seinem Vorteil tut und diese auf die Mitarbeiter abwälzt, um ein angenehmeres Leben zu haben. Jedoch führt dies zu einer toxischen Beziehung und das Vertrauen des Teams wird gestört. 

 

7. Das Rampenlicht einnehmen

Viele Manager leben davon, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, was sie tun, indem sie Besprechungen, Telefonate und E-Mail-Austausch regelrecht befehlen. Sie erinnern ihre Angestellten immer wieder ihre Erfolge und warum ihre Vorschläge und Empfehlungen während dieser Meetings eine besondere Beachtung verdienen. Viele wirken dabei arrogant und setzen andere damit herab, um besser auszusehen. Sie genießen es, so viel Macht und Einfluss wie möglich zu erlangen.


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