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6 Gründe, warum du dich unruhig und unmotiviert fühlst
18. Apr. 2022
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Die meisten nehmen sich in jedem Jahr etwas Neues vor. Sie möchten abnehmen, mehr verdienen oder einen neuen Job beginnen, mit dem Rauchen aufhören oder mehr Zeit mit der Familie verbringen. Dennoch erreichen weniger als 8 % von ihnen tatsächlich ihr Ziel. Irgendwo auf dem Weg stößt man auf ein Hindernis, das einen rastlos und unmotiviert zurücklässt.

 

Es ist wichtig zu erkennen, dass Unruhegefühle ein normaler Teil des Lebens sind. Alles geschieht nicht immer so schnell oder so effizient, wie man es erwartet. Je nachdem, warum man sich so fühlt, gibt es einige von Maßnahmen, die man ergreifen kann, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen und diese geistige Unruhe zu überwinden.

 

6 häufige Gründe für eine geistige Unruhe

 

Jeder kennt das Gefühl, etwas machen zu müssen, die Gedanken kreisen sich, aber man kann sich einfach nicht dazu aufraffen, etwas zu tun. Die Gründe hierfür können sein:

 

1. Unterdrückung wahrer Leidenschaft

 

Jeder hat zwei kleine Stimmen in seinem Kopf. Eine Stimme gehört dem inneren Selbst, während die andere der innere Kritiker ist.

 

Dein inneres Selbst ist die Stimme deiner Vorstellungskraft, deines Selbstvertrauens und deiner Zielstrebigkeit. Dies ermöglichte es dir, im Takt deiner eigenen Trommel zu marschieren. Wenn du als Kind spielen wolltest, hast du gespielt. Als du zum Schlafen bereit warst, gingst du schlafen.

 

Wenn wir älter werden, sind wir jedoch darauf konditioniert zu glauben, dass man egoistisch oder verantwortungslos ist, wenn man seiner Bestimmung folgt. Der innere Kritiker fängt an zu übernehmen und sagt uns, warum es die beste Option ist, auf Nummer sicherzugehen. Infolgedessen beginnt man, sich unruhig zu fühlen, weil man seine Wünsche unterdrücken muss, um es anderen recht zu machen.

 

Dieser innere Kampf ist anstrengend. Daher musst du dir selbst stets treu bleiben. Lass dich von deiner inneren Stimme leiten und akzeptiere die Tatsache, dass du es nicht allen recht machen kannst.

 

2. Kampf an zu vielen Fronten

 

Viel zu oft tun wir viel zu viel auf einmal. Wir denken, dass wir das teure Auto brauchen, um glücklich zu sein, dementsprechend malochen wir mehr. Doch wir möchten auch im Urlaub fahren, also arbeiten wir noch weitere Stunden.

 

Es kann zum Beispiel auch schwierig sein, die Ausgaben zu reduzieren, während man versucht, sich gesund zu ernähren. Die meisten werden zustimmen, dass man für eine gesunde Ernährung schließlich mehr Geld für Rohkost ausgeben muss. Da die Ziele einander entgegengesetzt sind, muss man seine Ziele priorisieren.

 

Das Gleiche gilt, wenn es dein Ziel ist, befördert zu werden und mehr mit der Familie zusammen zu sein. Beförderungen erfordern normalerweise, dass du mehr Projekte übernimmst und gleichzeitig dein aktuelles Arbeitspensum beibehältst. Natürlich wird dies mit der Zeit effizienter, wenn man sich mit den neuen Aufgaben vertraut macht, aber erst einmal bedeutet dies mehr Überstunden.

 

3. Negative Perspektive über das Leben

 

Scheitern führt dazu, dass du das Gefühl hast, dein Leben neu zu bewerten. Die folgenden Fragen können dir dabei in den Sinn kommen, wenn du mit Rückschlägen umgehen musst:  

  • War das wirklich das, was ich tun sollte?

  • Hätte ich auf Nummer sichergehen sollen?

  • Bedeutet das, dass es nichts für mich ist?


Ruhelosigkeit ist ein natürliches Gefühl, wenn man sich fragt, ob man die letzten Jahre damit verschwendet hat, einem weit hergeholten Traum nachzujagen. 

 

Das Problem mit der Frage: „Was ist schiefgelaufen?“ ist, dass es eine negative Antwort produzieren wird.

 

Und negative Perspektiven sind schwer zu überwinden. In Wahrheit könnte es dir zeigen, dass du es immer hätten besser machen könntest. Das ist der Grund, warum so viele Menschen die Analysephase der Veränderung ihres Lebens nie verlassen. Kurz bevor sie etwas unternehmen, erkennen sie, wie sich etwas verbessern lässt, und tun am Ende gar nichts.

 

Anstatt konsequent alles zu definieren, was in der Welt falsch ist, fang an, dich darin zu üben, zu erkennen, was in deinem Leben gut läuft. Versuche dich zu fragen, was du daraus lernen kannst.

 

4. Mangelndes Vertrauen

 

Irgendwann auf unserer Lebensreise hast du aufgehört zu glauben, dass du gut genug bist, was dazu führt, dass du dich unruhig fühlst. Eine schnelle Lösung für dieses Problem liegt darin, an etwas zu denken, das dich unglaublich zuversichtlich macht. Es könnte so einfach sein wie deine Fähigkeit, Fahrrad zu fahren oder ein Vorstellungsgespräch zu bestehen.

 

Erinnere dich an Momente, in denen du es schon geschafft hast. Also warum solltest du nun an deine Fähigkeiten zweifeln, wenn du es dir doch bereits bewiesen hast, dass du es kannst? Hab einfach mehr Vertrauen in das, was du kannst – und das ist sehr viel! 

 

5. Übermäßige Abhängigkeit von anderen

 

Von anderen abhängig zu sein, ist nicht immer schlecht. Wenn du mit anderen zusammenarbeitest, einen verantwortungsbewussten Partner hast, der dich motiviert weiterzumachen, ist es etwas Gutes. Das Problem tritt jedoch auf, wenn du zu sehr von anderen abhängig bist.

 

Je mehr du von der Meinung anderer abhängst, desto mehr gibst du die Kontrolle über Teile deines Lebens ab. Um sich nicht mehr unruhig zu fühlen und andere davon abzuhalten, deine Motivation zu mindern, musst du mit Menschen zusammenarbeiten, die deine Grundwerte teilen und dich fördern.

 

6. Burn-out 

 

Mit einem Burn-out ist nicht zu spaßen. Es tritt vor allem dann auf, wenn du versuchst, alles in kürzester Zeit zu erreichen oder wenn du denkst, dass du dir oder gar anderen etwas beweisen musst.

 

Ein klassisches Beispiel wäre jemand, der in drei Jahren 90 Pfund zugenommen hat und nun alles in drei Monaten verlieren möchte. Ist es möglich? Wahrscheinlich, aber welche Art von Ernährung müsste jemand einhalten, um ein Pfund pro Tag zu verlieren? Und gesund ist es auf keinen Fall! Zwar kannst du das Gefühl haben, dass sich die Dinge endlich in die richtige Richtung entwickeln, aber wie lange kannst du dieses Tempo beibehalten?

 

Wenn du schließlich ausbrennst, wirst du dich unruhig fühlen, vor allem, wenn deine Erfolge langsam erodieren. Aus diesem Grund musst du einen realistischen Zeitplan für deine Ziele einhalten. Denk daran: Du baust eine lebensverändernde Gewohnheit auf, und das braucht Zeit. Kümmere dich in der Zwischenzeit um deine geistige Gesundheit durch Entspannungstechniken wie tiefes Atmen und Zeit mit deinen Lieben.

 

Wie man Unruhe überwindet

 

Hier sind einige Möglichkeiten, wie du Unruhe überwinden kannst:

  • Finde deine wahre Motivation

  • Meditiere

  • Mach Atemübungen

  • Sprich über deine Gedanken

  • Ernähre dich gesund

  • Achte auf ausreichend Schlaf

  • Nimm dir Zeit für dich selbst

  • Bewegung

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