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5 Selbstfürsorge-Tipps für Ihre tägliche Routine
07. Sep. 2021
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Es ist gar nicht so leicht, im Trubel des Alltags auf sich selbst zu achten. Doch wir wissen alle, wie wichtig es ist, Selbstfürsorge durchzuführen. Sei es genügend Schlaf, seinen Körper zu bewegen und auch das mentale Wohlbefinden darf nicht fehlen. Nur dann können wir unser bestes Selbst und für andere da sein. 

Doch Sie kennen das sicher: Sie haben einen stressigen Tag in der Arbeit hinter sich, mussten danach noch einige Erledigungen machen und Sie haben abends dann einfach nicht mehr die Energie, Ihren Hintern von der Couch zu bewegen. Doch diese schlechten Angewohnheiten werden sich auf Dauer rächen, denn wir fühlen uns schuldig, nicht ausgeglichen und unzufrieden.


Hier sind Selbstdisziplin und Konsequenz gefragt. Und damit es damit klappt, sollten Sie Ihre Selbstpflege-Routine so angenehm wie möglich gestalten, damit Sie daran auch Spaß haben und es nicht als Pflicht ansehen. Indem Sie sich gute Gewohnheiten aneignen, achten Sie ganz automatisch jeden Tag auf sich selbst und damit eine bessere innere Balance. Hier sind 5 Tipps, wie Sie es schaffen, sich täglich um sich selbst zu kümmern:


1. Machen Sie morgens einen Spaziergang


Bewegung an der frischen Luft am Morgen hat sehr viele Vorteile. Sie können an einem schönen Tag Sonne tanken, noch bevor Sie zur Arbeit gehen und somit für einen Ausgleich Ihrer inneren Uhr sorgen. Damit erleichtern Sie sogar das Einschlafen in der Nacht. Sie können natürlich auch joggen gehen, um auf Ihre Fitness zu achten, doch ein Spaziergang ist ebenso gut.


Wenn Sie morgens die Zeit nicht aufbringen können, legen Sie zumindest einen Teil Ihres Arbeitsweges zu Fuß zurück. Steigen Sie eine Station früher aus und gehen Sie den Rest. Sie werden sich viel wacher und energiereicher fühlen, wenn Sie sich vor den Stunden im Büro an der frischen Luft bewegen. 


Dies kann anfangs im Winter oder an regnerischen Tagen eine Herausforderung darstellen, doch Sie werden feststellen, dass auch diese Momente ihren Reiz haben können. Denken Sie daran: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die unpassende Kleidung. 


2. Befolgen Sie ein Arbeitsstart-Ritual


Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, halten Sie ein paar Minuten inne und atmen Sie tief durch. Machen Sie sich eine schöne Tasse Tee, halten Sie einen kurzen Plausch mit Kollegen oder hören Sie sogar Musik. Je entspannter der Arbeitsbeginn, desto besser können Sie dies mit in den Tag nehmen und umso produktiver und konzentrierter werden Sie sich Ihren Aufgaben widmen. 


Indem Sie ein Arbeitsbeginn-Ritual in Ihre Routine integrieren, signalisieren Sie Ihrem Geist, dass es nun an der Zeit ist, zu fokussieren. Dabei üben Sie keinerlei Druck auf sich selbst aus und können ruhig und gelassen beginnen.


3. Vermeiden Sie Koffein nach 13 Uhr


Es kann bis zu fünf Stunden dauern, die die Hälfte des Koffeins, welches Sie tagsüber konsumiert haben, im Körper abgebaut wird. Daher sollten Sie spätestens nach dem Mittagessen keinen Kaffee oder koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich nehmen, um eine erholsame Nachtruhe zu erhalten. 


Zudem entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit, was Sie nicht nur zum wiederholten Gang zur Toilette führt, sondern auch für Dehydrierung sorgt. Trinken Sie nachmittags nur noch Wasser oder koffein- und zuckerfreie Getränke, um hydriert zu bleiben und später gut schlafen zu können.


Wenn Ihnen Wasser zu langweilig ist, können Sie Ihrem Körper etwas besonders Gutes tun und einen Ingwertee zubereiten. Geben Sie einfach ein paar Scheiben frischen Ingwer zusammen mit Zitronenstücken und Honig in kochendes Wasser und trinken Sie ihn entweder warm oder auch kalt als Ingwerlimonade. Dies ist ein enormer Immunbooster!


4. Halten Sie Arbeits- und Privatbereich getrennt


Wenn Sie im Homeoffice tätig sind, sollten Sie der Versuchung widerstehen, am Küchentisch oder auf der Couch zu arbeiten. Dies ist nicht nur schlecht für Ihre Haltung, sondern Sie signalisieren damit Ihrem Geist nicht, dass Sie sich nun voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren müssen.


Tun Sie sich etwas Gutes, indem Sie sich ein eigenes Büro oder eine Arbeitsecke einrichten. Verwenden Sie einen höhenverstellbaren Schreibtisch von FlexiSpot, mit dem Sie nicht nur im Sitzen arbeiten können, sondern ebenfalls im Stehen. Dadurch beugen Sie nicht nur Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen vor, sondern Sie steigern auch Ihre Produktivität. 


Ein ergonomisches Homeoffice sorgt nicht nur dafür, dass Sie gesund und komfortabler sind, sondern das dedizierte Zimmer signalisiert Ihnen zudem, dass hier Produktivität gefragt ist. Ihr Körper und Geist werden sich automatisch in „Arbeitsmodus“ begeben, wenn Sie sich in diesem Raum befinden. 


5. Gehen Sie eine Stunde vor dem Schlafengehen offline


Als Teil einer Abendroutine sollten Sie eine Stunde vor dem Zubettgehen nicht mehr auf sozialen Medien sein, keine E-Mails oder Nachrichten mehr lesen und vollkommen auf digitale Geräte verzichten. Sie könnten viel zu lange Zeit damit verbringen, Nachrichten auszutauschen oder Videos anzusehen und somit zu wenig Schlaf erhalten. Außerdem hält uns das grelle Licht der Geräte wach und es fällt uns schwerer, einzuschlafen.


Machen Sie kurz vor dem Schlafen eine Entspannungsübung, meditieren Sie oder denken Sie einfach nur an etwas sehr Schönes. Versuchen Sie nicht an den morgigen Tag zu denken und welche Aufgaben Sie zu erledigen haben. Wenn Sie Angst haben, etwas zu vergessen, legen Sie sich ein Notizbuch auf den Nachttisch und schreiben Sie es auf. Damit stellen Sie sicher, dass es nicht in Vergessenheit gerät, und Sie können es auf Ihrem Kopf verbannen.


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