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5 schlechte Gewohnheiten im Homeoffice, die du loswerden 2022 solltest
18. Jan. 2022
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Für viele ist die Arbeit im Homeoffice kein vorübergehender Zustand mehr, sondern Normalität geworden. Sei es, weil es wieder vorgeschrieben ist, von zu Hause zu arbeiten oder aber auch, weil der Arbeitgeber es ermöglicht. 

 

Es hat einige Vorteile, in den eigenen vier Wänden zu arbeiten, doch bei vielen haben sich schlechte Gewohnheiten eingeschlichen, welche nach einiger Zeit nun zu Problemen führen können. Daher solltest du diese jetzt am Kragen packen und dafür sorgen, dass du sowohl körperlich als auch mental das Beste aus dem Homeoffice heraus holst. 

 

Was du dir im Homeoffice abgewöhnen solltest 

Inzwischen weiß fast jeder, dass die Arbeit von zu Hause einige Vor-, aber auch Nachteile mit sich bringt. Daher ist es nun umso wichtiger, dass du alles dafür tust, dass du gesund und zufrieden bleibst. Diese Gewohnheiten solltest du schnellstmöglich wieder loswerden: 

 

1. In Schlabberklamotten arbeiten 

Zu Hause stört es niemanden, wenn du den ganzen Tag im Pyjama oder Schlabberklamotten arbeitest und auch mal die Dusche auslässt. Die meisten denken darüber gar nicht nach, doch tatsächlich ist es so, dass es sich auf deine Einstellung zur Arbeit und Produktivität auswirkt.  

Indem du morgens ganz normal aufstehst und deine Morgenroutine so durchführst, als würdest du ins Büro fahren, bereitest du deinen Geist auf „Arbeitsmodus“ vor. Dies führt dazu, dass du dich viel besser konzentrieren kannst und voll und ganz auf deine Arbeit fokussierst.  

Lass vor allem nicht die Dusche am Morgen aus, schlichtweg, um schneller wach zu werden. Selbst wenn du keine Videokonferenzen hast, hilft dir deine Bürokleidung eventuell dabei, dich geistig auf deine Aufgaben einzustellen. Für viele bedeutet das Anziehen eines Hemdes oder einer Bluse für den Job in eine Rolle zu schlüpfen und professionell zu agieren. Lässt du dies weg, wird sich dein Unterbewusstsein womöglich nicht darauf einstellen. 

 

2. Schlafgewohnheiten verändern 

Du solltest es vermeiden, deine Schlafgewohnheiten im Homeoffice zu sehr zu verändern. Erstens ist die Gefahr, dass zu viel Zeit am Morgen verschläfst, zu groß und du damit nicht so produktiv bist. Und zweitens fällt dir die Umstellung auf die Bürozeiten dann umso schwerer. 

Geh also rechtzeitig ins Bett und bleib nicht bis in die Puppen wach, da du sonst den ganzen Morgen verschläfst. Zwar musst du nicht zur Arbeit fahren und du sparst dir dadurch den Arbeitsweg, doch du kannst diese Zeit für etwas Besseres nutzen.  

Mach zumindest einen Kompromiss: Schlaf ein wenig länger, folge dann jedoch einer gewohnten Morgenroutine und füge noch eine gesunde Angewohnheit hinzu wie meditieren, ein gesundes Frühstück machen, einen Spaziergang oder Yogaübungen. 

Und auch wenn es verlockend ist, solltest du mittags auf ein Nickerchen, welches länger als 15 Minuten dauert, verzichten. Ein kurzer Powernap kann deine Produktivität boosten, doch wenn du länger schläfst, bringt dies deinen Schlafrhythmus durcheinander.  

 

3. Halte dich an die Kernarbeitszeiten 

Sich seine Zeit flexibel einteilen zu können, ist einer der schönsten Vorteile im Homeoffice. Um jedoch eine Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben zu halten, ist es wichtig, dass du die Kernarbeitszeiten deines Jobs einhältst. Zudem werden schnell Aufgaben verschoben und irgendwann sitzt du die ganze Nacht vor deinem Computer, um eine Deadline einhalten zu können. 

Mach dir einen Zeitplan für die Woche, in dem Du alle deine beruflichen und privaten Aufgaben festhältst. So kannst du flexibel planen, stellst aber auch sicher, dass alles zu einer menschlichen Zeit erledigt wird. Je mehr du dich daran hältst und diszipliniert arbeitest, umso mehr Zeit wirst du für dein Privatleben haben. 

Achte vor allem auch darauf, dass du abends nicht zu lange vor dem Computer sitzt. Es ist verlockend, im Homeoffice erst viel später Feierabend zu machen. Stell dir einen Wecker, der dich daran erinnert, dass nun Schluss ist. Du wirst sonst sehr schnell ausgelaugt sein, wenn du so viel arbeitest. 

 

4. Sorge für ergonomische Büromöbel 

Auch nach zwei Jahren sitzt du bei der Arbeit zu Hause noch am Küchentisch auf einem harten Holzstuhl? Oder du sitzt auf dem Sofa am Laptop oder gar den ganzen Tag im Bett? Und du wunderst dich, warum du einen steifen Nacken hast und morgens wegen Rückenschmerzen kaum aus dem Bett kommst! 

Dann ist es an der Zeit, dass du entweder einen Raum zum Homeoffice machst – so viele Gäste kommen eh nicht – oder du eine Ecke für deine Arbeit suchst. Kaufe dir einen höhenverstellbaren Schreibtisch, der dir eine Beschäftigung im Stehen oder Sitzen ermöglicht. Dies wird deinem Rücken guttun und sich sehr positiv auf deine Produktivität auswirken. 

Als Nächstes brauchst du einen ergonomischen Bürostuhl mit Rückensupport, um deine Wirbelsäule wieder zu entlasten, bevor deinen Beschwerden noch schlimmer werden. Dein dedizierter Arbeitsplatz zu Hause wird sich nicht nur physisch, sondern auch mental sehr positiv auf dich auswirken.  

 

5. Bewege dich mehr 

Du müsstest die Wohnung fast gar nicht mehr verlassen, wenn du von zu Hause arbeitest. Selbst das Essen kannst du dir liefern lassen. Während du dich wenigstens auf dem Arbeitsweg bewegst, falls du immer öffentlich unterwegs warst, sitzt du im Homeoffice fast nur noch auf deinem Hintern. 

Daher solltest du einen Sitz-Steh-Tisch verwenden und jede Stunde die Position wechseln. Geh in der Mittagspause spazieren oder nutze die Zeit am Morgen oder nach der Arbeit dazu, Sport zu treiben oder eine Runde um den Block zu drehen. Nicht nur, dass deine körperliche Verfassung unter dem ständigen Sitzen leidet, auch dein Geist wird dadurch träge.  

Also raus an die frische Luft! Du kannst auch deine Einkäufe zu Fuß erledigen und dir gesunde Nahrungsmittel kaufen, um endlich die angefutterten Corona-Pfunde wieder loszuwerden!

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