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5 Dinge, die du nicht über Bürostühle wusstest
25. Mar. 2022
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Ergonomische Bürostühle, wie der BS8, spielen am modernen Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Während die meisten Menschen mit ihrem Zweck und ihrer Funktion vertraut sind, gibt es wahrscheinlich einige Dinge, die du nicht über sie weißt und die dich vielleicht überraschen. 

 

Bürostühle werden viel benutzt

Bürostühle werden im Laufe ihres Lebens sehr oft benutzt. Laut der National Post sitzt der durchschnittliche Büroangestellte etwa 10 Stunden pro Tag. Wenn man davon ausgeht, dass ein Angestellter 262 Tage im Jahr arbeitet, wird sein oder ihr Bürostuhl insgesamt 2.620 Stunden benutzt. Aus diesem Grund müssen die Hersteller ihre Stühle so konstruieren, dass sie dem täglichen Gebrauch standhalten.


Die gute Nachricht ist, dass ergonomische Bürostühle in der Regel recht lange halten, selbst wenn sie 10 Stunden am Tag benutzt werden. Einem Bericht der Baylor University zufolge hält der durchschnittliche Bürostuhl sieben bis acht Jahre, danach sollte er repariert oder ersetzt werden. Andere Quellen sind sogar noch optimistischer und sprechen von einem ganzen Jahrzehnt als durchschnittliche Lebenserwartung eines Stuhls. Ob sieben oder zehn Jahre, Bürostühle sind bei richtiger Pflege sehr langlebig.

 

Charles Darwin ist ein Pionier des modernen Bürostuhls

Der englische Biologe Charles Darwin, der vor allem für seine bahnbrechenden Beiträge zur Wissenschaft bekannt ist, hat den modernen Bürostuhl mitentwickelt.


Darwin war ein Workaholic, der unzählige Stunden damit verbrachte, Exemplare von Pflanzen und Tieren zu sammeln. Und wie jeder hart arbeitende Mensch brauchte auch er ab und zu eine Pause. Da er aber im 19. Jahrhundert lebte, waren die Stühle damals nur mit festen Beinen ausgestattet. Darwin wollte sich im Sitzen bewegen können und baute daher einen Stuhl mit Rädern an den Füßen ein.


Heute sind Räder (auch als Rollen bekannt) ein gängiges Merkmal von Bürostühlen. Wie Darwins rudimentäres Design ermöglichen sie es den Beschäftigten, sich zu bewegen, ohne aufstehen zu müssen. Rollen für Bürostühle sind in der Regel entweder aus weichem oder hartem Material gefertigt. Weiche Rollen funktionieren am besten auf Hartholz-, Laminat-, Fliesen- und Linoleumböden, während harte Rollen am besten auf Teppichböden funktionieren.


 Der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck machte den Bürostuhl populär

Während Darwin die Erfindung des modernen Bürostuhls auf Rollen zugeschrieben wird, war es der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck, der das Design populär gemacht hat.


Um die Mitte des 19. Jahrhunderts - in einer Zeit, in der die Eisenbahn expandierte - veränderte sich die Arbeitsplatzkultur hin zu einer büroähnlichen Umgebung. Die Unternehmen stellten zusätzliche Empfangsdamen und Verwaltungsangestellte ein, von denen viele lange Zeit saßen. Der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck war von dem Bürostuhl fasziniert und sah in ihm ein revolutionäres neues Werkzeug für den Arbeitsplatz. Er erkannte den praktischen Nutzen des Bürostuhls und es überrascht nicht, dass er ihn mit anderen teilen wollte.


So nahm sich Bismarck die Freiheit, Hunderte von maßgefertigten Bürostühlen für sein Parlament zu bestellen. Auf diese Weise lernten die Mitglieder des deutschen Parlaments und die Öffentlichkeit den Bürostuhl kennen und machten ihn so zu einem beliebten Büromöbel. Ohne Bismarck und seinen Wunsch, das Parlament einzurichten, wäre der Bürostuhl damals vielleicht nicht bekannt geworden.


Bismarck wird von vielen Historikern als politisches Genie angesehen. Er machte nicht nur den Bürostuhl populär, sondern gründete später auch den ersten Sozialstaat der Welt. 

 

Der richtige Bürostuhl kann vor Verletzungen schützen

Ergonomische Bürostühle bieten mehr als nur Komfort. Sie schützen die Beschäftigten vor körperlichen Schäden.


Langes Sitzen kann den Körper belasten und zu Muskelschmerzen, Gelenkversteifungen, Schmerzen, Verstauchungen und mehr führen. Eine solche Verletzung, die häufig mit dem Sitzen in Verbindung gebracht wird, ist Kokzygodynie. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine bestimmte Verletzung oder Krankheit. Vielmehr ist Kokzygodynie ein Sammelbegriff für alle Verletzungen oder Beschwerden, die mit Schmerzen im Steißbeinbereich einhergehen.


Der britische National Health Service (NHS) erklärt, dass Kokzygodynie in der Regel durch eine Belastung des Steißbeins und/oder seiner unterstützenden Bänder und Muskeln gekennzeichnet ist. Wie genau schützt also der richtige Bürostuhl vor dieser Art von Verletzung? Nun, wenn du auf einem Stuhl mit einer harten, nicht stützenden Unterseite sitzt, wird dein Steißbein belastet. Mit der Zeit kann diese ständige Belastung dein Steißbein belasten und schließlich zu einer Steißbeinerkrankung führen. Ein hochwertiger Bürostuhl sollte ein weiches, stützendes Sitzpolster haben, um die Belastung deines Steißbeins zu minimieren.


Außerdem kann der richtige Bürostuhl vor Rückenverletzungen wie Lendenwirbelverspannungen schützen. Wie du vielleicht weißt, ist die Lendenwirbelsäule ein Bereich des unteren Rückens, in dem die Wirbelsäule beginnt, sich nach innen zu biegen. Hier werden die Wirbel von Bändern, Sehnen und Muskeln gestützt. Wenn diese stützenden Strukturen über ihre Belastungsgrenze hinaus beansprucht werden, kommt es zu einem schmerzhaften Zustand, der als Lendenwirbelzerrung bekannt ist.


Zum Glück sind viele ergonomische Bürostühle - mit Ausnahme von Einsteiger-Arbeitsstühlen - so konstruiert, dass sie die Lendenwirbelsäule zusätzlich stützen. Das zusätzliche Material stützt den unteren Rücken des Arbeitnehmers und verringert so das Risiko von Lendenwirbelzerrungen und ähnlichen Verletzungen des unteren Rückens.


 Bürostühle werden mit einem Fokus auf Ergonomie entwickelt

Bürostühle werden heute nach ergonomischen Gesichtspunkten entworfen, d. h. sie sind speziell für den menschlichen Gebrauch optimiert.


Ergonomie wurde in den 1970er Jahren zu einem wichtigen Thema, als die Arbeitgeber erkannten, wie wichtig es ist, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Nach Angaben der Occupational Safety and Health Administration (OSHA) waren in den 1970er Jahren Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSD) am Arbeitsplatz weit verbreitet. Als Reaktion darauf begannen die Arbeitgeber, ihren Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Belastung für die Beschäftigten möglichst gering ist und eine sicherere Umgebung geschaffen wird.


Dies führte unter anderem zu einer Neugestaltung des Bürostuhls. Ergonomische Bürostühle werden nach strengen Vorgaben entworfen, um den größtmöglichen Komfort und Halt für den Arbeitnehmer zu gewährleisten. Sie verfügen in der Regel über verstellbare Armlehnen, einen verstellbaren Sitz, eine Rückenlehne und ein weiches Sitzkissen. Der Backsupport Bürostuhl BS10 vereinigt all diese Eigenschaften und noch mehr.

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