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4 Ergonomische Tipps zum Schutz Deiner Rückengesundheit

21 Juni. 2023

Im heutigen digitalen Zeitalter verbringen wir leicht 10 Stunden oder mehr vor einem Bildschirm. Ob das nun ein Computer, ein Smartphone, ein Tablet oder ein Fernseher ist - das spielt keine Rolle. Wir wechseln ständig zwischen diesen Geräten hin und her, und obwohl wir das Gefühl haben, etwas verändert zu haben, z. B. wenn wir mit dem Smartphone vom Schreibtisch ins Bett gehen, macht das keinen großen Unterschied.


Die Bildschirmzeit wird noch schlimmer, wenn man bedenkt, wie viele von uns beruflich am Computer arbeiten. Nach einem langen Arbeitstag wollen wir auf den guten Bildschirm wechseln und die neueste Serie auf Netflix schauen oder uns mit unseren Freunden in den sozialen Netzwerken austauschen. Eine Studie von ARD und ZDF hat gezeigt, dass die Bildschirmzeit satte zehn Stunden pro Tag beträgt! Wenn man bedenkt, dass wir idealerweise acht Stunden schlafen, so bleiben lediglich sechs Stunden ohne!


Das ist zwar verständlich, aber es bringt ein großes Problem mit sich: Rückenschmerzen. Den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen, kann zu Schmerzen und Beschwerden im Rücken führen, die sich manchmal bis in den Nacken ausbreiten und sich normalerweise auch auf alle anderen Bereiche unseres Lebens ausdehnen.


Die gute Nachricht ist jedoch, dass es Möglichkeiten gibt, dies zu verhindern! Sehen wir uns einige ergonomische Tipps an, um Deinen Rücken bei der Arbeit zu schützen.


Wie kann man Rückenschmerzen vorbeugen?


Die meisten denken erst dann über Rückenschmerzen nach, wenn sich das Problem bereits festgesetzt hat. Wenn Du die Schmerzen erst einmal spürst, wirst du sicher endlich etwas dagegen tun, aber besser ist es, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Vorbeugen ist schließlich besser als Heilen! Und so kann es Dir gelingen:


  1. Mehr Bewegung

Untätigkeit ist einer der Gründe, warum es heutzutage so viele Probleme gibt. Um Deine Wirbelsäule zu schützen, musst Du Dich den ganzen Tag über in kleinen Abständen bewegen. Selbst etwas Einfaches wie einen Spaziergang in der Mittagspause kann die Gesundheit Deiner Wirbelsäule verbessern.


Du kannst auch Erinnerungen auf Deinem Smartphone setzen, die Dich warnen, wenn Du längere Zeit untätig warst, damit Du Dich bewegen kannst. Es gibt auch viele Apps, die diese Aufgabe für Dich übernehmen können.


Sich zu bewegen ist aber nicht nur auf den Arbeitstag beschränkt. Versuch, es Dir zur Gewohnheit zu machen, Dich auch vor oder nach der Arbeit zu bewegen. Ob Du zu Fuß ins Büro gehst - oder zur Bushaltestelle, wenn diese zu weit entfernt ist - oder nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehst, es gibt viele Möglichkeiten, mehr Bewegung in Deinen Tag einzubauen.


Das Problem des sitzenden Lebensstils liegt nicht nur am Arbeitsplatz - auch wenn er eine Rolle spielt - sondern auch daran, wie wir unser Leben außerhalb der Arbeit verbringen. Wenn Du nach Hause kommst und die nächsten paar Stunden auf dem Sofa verbringst, tust Du Deinem Rücken keinen Gefallen.


Auch während der Arbeit kannst Du für mehr Bewegung sorgen. Schließlich verbringst Du dort ein Drittel Deiner Zeit – und das hauptsächlich im Sitzen. Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch wie dem Q8 mit Bambusplatte oder dem höhenverstellbaren Tischgestell E7 oder E7Q von FlexiSpot kannst Du regelmäßig vom Arbeiten im Sitzen zum Stehen wechseln, um für mehr Bewegung zu sorgen.


  1. Bessere Körperhaltung

Die Körperhaltung ist ein wichtiger Faktor, um Dich vor Rückenproblemen zu schützen. Man könnte sogar sagen, dass ein ziemlich großer Prozentsatz der Menschen mit Rückenproblemen in diese Situation gerät, weil sie nicht die richtige Haltung eingenommen haben.


Es ist ziemlich schwierig, die Haltung zu korrigieren, denn viele von uns haben sich eine schlechte Haltung angewöhnt, und es gibt viele Dinge, die diese Haltung noch verschlimmern. Eine schlechte Haltung ist aber nicht nur ein guter Weg, um Rückenprobleme zu bekommen (was Du sicher nicht willst), sondern sie kann auch andere Probleme verursachen, wie z. B. Erkrankungen des Bewegungsapparats und Nervenkompression.


Eine Möglichkeit, Deine Haltung zu korrigieren, ist es, Dich selbst daran zu erinnern, aber Du kannst Dich auch für andere Möglichkeiten entscheiden, z. B. ergonomische Möbel, wie höhenverstellbare Schreibtische von FlexiSpot und Bürostühle mit Rückensupport.


  1. Regelmäßige Dehnübungen

Dehnübungen sind wichtig, um Deine Rückenprobleme zu verbessern. Dehnübungen allein helfen zwar nicht, wenn Du bereits unter Rückenschmerzen leidest, aber sie können das Problem um ein Vielfaches lindern.


Dehnübungen können aber auch sehr gut dazu beitragen, Rückenschmerzen vorzubeugen. Es gibt viele Dehnübungen, die Du am Schreibtisch machen kannst und die Dir dabei helfen, Deine Kraft während des Tages wiederzuerlangen. Wenn Du zum Beispiel Deine Arme, Deinen Nacken, Deine Schultern und Deinen Rücken dehnst, wirst Du im Büro zwar vielleicht ein paar komische Blicke ernten, aber Dein Rücken wird sich keine Sorgen machen müssen, was viel wichtiger ist.


  1. Pausen einlegen

Pausen sind wichtig, um Deinen Körper vor Problemen jeglicher Art zu schützen. Vom Karpaltunnelsyndrom bis hin zu Rückenproblemen musst Du Dich zwischen den Arbeitsabschnitten ausreichend ausruhen, damit sich Dein Körper erholen kann und Du Dich wieder frisch fühlst.


Pausen müssen nicht sehr aufwendig sein; schon eine fünfminütige Pause alle halbe Stunde kann ausreichen, denn ein Schritt zur Seite - und sei es nur im übertragenen Sinne - kann Deinem Körper helfen, einen Teil des Stresses loszuwerden und Dich zur Ruhe kommen lassen.


Wenn Du eine Pause einlegst, solltest Du jedoch darauf achten, dass Du nicht nur von einem Bildschirm zum anderen gehst. Verbringe Deine Pausen damit, Dich von Deinem Schreibtisch zu entfernen und Dich ein wenig zu bewegen, um Deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und Deine Muskeln wieder in Schwung zu bringen.


Es braucht nicht viel, um Deinen Rücken zu verletzen, aber es braucht viel Zeit und Mühe, um ihn zu reparieren. Mit diesen Tipps kannst Du dem Problem jedoch vorbeugen, wenn Du das Glück hast, noch nicht damit konfrontiert zu sein, und verhindern, dass es schlimmer wird, wenn Du nicht so viel Glück hast.