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3 Dinge, die resiliente Menschen täglich tun
24. Sep. 2021
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Bewundern Sie nicht auch manchmal die Menschen, die scheinbar nichts umhauen kann und erfolgreich sind? Die immer wieder aufstehen und positiv durchs Leben gehen, egal, wie viele Schwierigkeiten ihnen das Leben in den Weg legt? Wundern Sie sich, wie sie das anstellen und was sie anders machen als Sie? Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen widerstandsfähigen Menschen und solchen, die an Krisen scheitern: Hoffnung. 

Menschen, die Hoffnung haben, geben niemals auf, weil Sie immer etwas haben, wofür Sie wieder aufstehen. Sie vertrauen einfach darauf, dass es sich lediglich um eine Störung handelt und letztlich alles gut wird. Wer Hoffnung hat, hat einen Zweck und sieht einen Sinn im Leben. Und dieser macht sie resilient.


Viele tun hoffnungsvolle Menschen als Träumer ab, sehen die Hoffnungen lediglich als passives Wunschdenken. Doch das ist nicht richtig, denn Personen, die auf etwas hoffen, sitzen meist nicht untätig auf dem Sofa, sondern sie handeln auch. Und genau hier ist der Knackpunkt. Sie nehmen Ihr Leben in die Hand, statt sich hilflos einer Situation auszuliefern.


Hoffnung ist die Summe der wahrgenommenen Fähigkeiten, Kurse zu gewünschten Zielen zu entwickeln, zusammen mit der wahrgenommenen Motivation, diese Wege zu nutzen. Der Theorie zufolge glauben hoffnungsvolle Menschen, dass sie gut darin sind, Ziele zu finden, effektive Wege zu schaffen, die zur Zielerreichung führen, stets handeln, um genügend Motivation für die Zielverfolgung zu bieten, und mit auftretenden Barrieren umgehen können.


Wie die Forschung zeigt, haben Menschen mit großen Hoffnungen im Vergleich zu Menschen mit geringer Hoffnung mehr Ziele, welche auch eine größere Herausforderung darstellen und sie sind glücklicher, haben bessere Bewältigungsfähigkeiten, erholen sich schneller von Verletzungen (sowohl seelischen als auch körperlichen) und erleiden seltener ein Burnout.


Um widerstandsfähiger zu werden, müssen Sie also mehr Hoffnung haben. Und diese erhalten Sie durch diese drei Dinge:


1. Ziele setzen


Fragen Sie sich, was Ihre Ziele sind. Gehen Sie dabei die unterschiedlichen Bereiche Ihres Lebens durch wie Beruf, Familie, Beziehung, Freunde usw. Schreiben Sie dann das auf, was Sie erreichen möchten und beginnen Sie den Satz mit „Ich will…“, „Ich werde…“. Seien Sie dabei so konkret wie möglich. Nur aufzuschreiben „Ich will einen neuen Job finden“, genügt nicht. Schreiben Sie stattdessen „Ich werde jeden Morgen eine Stunde Zeit investieren, um auf LinkedIn und Jobportalen nach passenden Stellen zu suchen und wichtige Kontakte zu knüpfen.“


Versuchen Sie dabei, Ihren inneren Zweifler abzustellen. Wenn Sie zu lange Zeit damit verbringen, darüber nachzudenken, was Sie wollen, werden Sie beginnen zu zweifeln, ob Ihre Wünsche realistisch sind. Darüber sollten Sie sich jedoch jetzt keine Gedanken machen. Tun Sie einfach so, als wäre alles erdenkbar. Wenn Sie sich tatsächlich wünschen, der CEO Ihrer eigenen Firma zu werden, dann schreiben Sie das so detailliert wie möglich auf. Auch wenn Sie derzeit bei Starbucks Kaffee ausschenken. Hierbei spricht man von einem „wachstumsorientierten Ziel“.


Sie sollten zudem vermeiden, sich Ziele zu setzen, die lediglich anderen dienen. Dabei spricht man von „nach Validierung strebenden Zielen“. Dabei handelt es sich nicht um einen Wunsch, den Sie für sich haben, sondern es ist ein Ziel, um von anderen anerkannt zu werden. Dies kann das Streben nach Reichtum oder eine Managerposition sein. Menschen mit Zielen, die lediglich dazu dienen, von anderen anerkannt zu werden, neigen häufiger unter Depressionen und mangelndem Selbstwertgefühl. 


Versuchen Sie auch nicht, Ihre Wünsche und Ziele auf der Basis von dem zu formulieren, was Sie bereits im Leben erreicht haben. Hier spricht man von „leistungsbasierten Zielen“. Es spielt keine Rolle, was Sie bereits können oder erreicht haben. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen werden Ihnen auf dem Weg helfen, doch Sie sollten auch neue Herausforderungen annehmen, um sich weiterzuentwickeln. Wenn Sie Ihre Ziele lediglich auf das basieren, was Sie bereits getan haben, legen Sie die Messlatte zu niedrig. 


Wenn Sie Ihre Ziele aufgeschrieben haben, sortieren Sie sie nach Priorität (nicht danach, wie realistisch sie sind!). Fokussieren Sie auf das, welches am wichtigsten für Sie ist. Sie können durchaus mehrere Wünsche priorisieren, doch achten Sie dabei darauf, dass Sie den Überblick nicht verlieren und sich wirklich 100 % auf die Erreichung konzentrieren können. 


2. Planen


Sie wissen, wohin Sie möchten, jetzt machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie für die Umsetzung benötigen und wie sie dies tun können. Wenn Ihr Wunsch ist, CEO eines bedeutenden Unternehmens sein zu wollen, was brauchen Sie dafür? Welche Fähigkeiten müssen Sie sich aneignen, um Ihr Ziel erreichen zu können? Stellen Sie einen Zeitplan auf. Schreiben Sie so detailliert wie möglich nieder, was Sie wann tun werden.


Denken Sie dabei auch an Hindernisse, die sicherlich in Ihren Weg gelegt werden. Haben Sie immer einen Plan B und ein wenig Spielraum für Umwege. Seien Sie auf alles gefasst, was auf Sie zukommen könnte – und noch mehr. Schwierigkeiten auf dem Weg zu Ihrem Ziel sind lediglich Lernpunkte.


Unterteilen Sie größere Ziele in viele kleine Etappen. Dies wird Sie motivieren, immer wieder weiterzumachen. Sie werden auf viele kleine Ziele, die Sie bereits erreicht haben, zurückblicken können. Rückschläge werden keine Niederlagen sein, sondern Sie können daraus lernen. Ist ein Ziel aus gewissen Gründen nicht zu erreichen, finden Sie einen anderen Weg. Noch niemand hat den Mount Everest in einer kerzengeraden Linie nach oben erzwungen. 



3. Handeln


Es gibt einen Trick, welcher Ihnen die Angst vor dem Handeln nehmen kann. Sie haben sicherlich schon einmal Hochleistungssportler gesehen, die kurz vor einem Wettkampf mit geschlossenen Augen so aussehen, als würden Sie im Geiste etwas bestimmtes tun. Und dem ist auch so. Sie proben den Wettkampf mental. Dies hat den Vorteil, dass Sie Ihrem Gehirn mitteilen, dass Sie es bereits tun und dass es klappt. Ihre grauen Zellen können nicht dazwischen unterscheiden, ob es tatsächlich geschehen ist, oder ob Sie es sich nur vorstellen.


Je öfter und intensiver Sie sich Situationen vorstellen und sie in Ihrem geistigen Auge erleben, desto mehr glauben Sie daran, dass Sie es schaffen werden. Wenn Sie es dann tatsächlich durchführen, ist es so, als hätten Sie es bereits einige Male vorher getan. 


Sie können so weit gehen, dass Sie in Ihren Visualisierungsübungen auch Problembewältigungen einbauen. Gehen Sie eine Aufgabe im Geiste durch, denken Sie ebenfalls an die Schwierigkeiten, die auftreten können und finden Sie Lösungen dafür. 


Wenn Sie sich mit der Visualisierung schwertun, können Sie es ebenfalls in ein Notizbuch aufschreiben. Tun Sie dabei so, als würden Sie ein Drehbuch für Ihren persönlichen Film drehen. Wichtig dabei ist, dass Sie es niederschreiben, als würden Sie es erleben, sprich in der Gegenwartsform. Verwenden Sie nicht „ich werde“, sondern „ich mache“. So führen Sie sozusagen die Generalprobe durch und nun können Sie sich an die Erreichung Ihrer Ziele machen.


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