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10 Tipps für ein Nachhaltiges Büro
01. Jul. 2021
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Nachhaltigkeit rückte in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Unternehmen versprechen Klimaneutralität, Politiker unterzeichnen Verträge zur Einhaltung von Klimazielen und auch Privatpersonen achten immer mehr auf ihre Umwelt.

Aber wie kann man im Büro für mehr Nachhaltigkeit sorgen? Wie kann man den eigenen ökologischen Fußabdruck bei der Arbeit reduzieren? Die nachfolgenden Tipps sollen dabei helfen, Ihr Arbeitsverhalten zu überdenken und können sowohl im Großraumbüro wie auch im Homeoffice angewandt werden.

 

1: Geräte nur einschalten, wenn sie benötigt werden

Viele Geräte verbrauchen auch im Standby-Modus Strom. Darum ist es sinnvoll, alle nicht benötigten Peripheriegeräte wie Drucker komplett vom Netz zu nehmen und nur bei Bedarf einzuschalten. Eine Multisteckdose mit Ein- und Ausschalter kann hier sehr sinnvoll sein.

Ebenso kann es Sinn machen, mehrere Geräte in Einem zusammenzufassen. Wer einen Drucker, Kopierer und Scanner im Büro stehen hat, der sollte eventuell über eine Kombilösung nachdenken, die alle der genannten Funktionen übernehmen kann. Zwar kosten diese Geräte häufig etwas mehr, sind aber vergleichsweise sparsam im Umgang mit Energie. Darüber hinaus nimmt ein einzelnes Gerät auch weniger Platz weg als drei separate.

 

2: Notizen digital verfassen

Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht, wie viel Papier Sie im Laufe eines Jahres verbrauchen? Jede Notiz und jeder Ausdruck muss schließlich auf Papier landen.

Und auch, wenn Notizblock und Druckerpapier heute häufig aus recyceltem Material hergestellt werden: All diese Blätter landen irgendwann im Müll.

Aber heutzutage gibt es viele Alternativen. Apps können Smartphones und Tablets in digitale Notizblöcke verwandeln. Darüber hinaus verfügt so gut wie jeder PC über Programme wie Notepad, die das Erstellen von Notizen zum Kinderspiel machen.

 

3: Büromöbel aus nachhaltigen Materialien verwenden

Viele Hilfsmittel im Büro sind aus künstlichen Stoffen hergestellt. Auch Bürostühle und Schreibtische bestehen immer häufiger aus Kunststoffen. Das senkt zwar in der Regel den Anschaffungspreis, die Qualität leidet aber unter dem Fehlen von belastbaren Materialeren. So muss schnell ein neuer Stuhl oder Tisch her.

Der höhenverstellbare Schreibtisch von Flexispot aus Bambus steht für mehr Nachhaltigkeit im Büro. Durch seine hochqualitative Verarbeitung ist der Tisch extrem langlebig und kann für viele Jahre genutzt werden, ohne an Qualität einzubüßen. Damit verhält man sich ökologisch bewusst.

 

4: Drucken Sie weniger

Es kann verlockend sein, den Entwurf für die nächste PowerPoint-Präsentation auszudrucken und dem Chef vorzulegen. Aber kurz nach dem Druck stellt sich heraus, dass Ihnen auf Seite 3 doch tatsächlich ein Tippfehler unterlaufen ist! Und da auch die Farbe nicht so rausgekommen ist, wie man sich das gewünscht hat, kann man auch gleich die ganze Präsentation noch einmal neu drucken.

So entsteht unnötiger Papiermüll und man verschwendet zusätzlich auch noch Strom. Ganz zu schweigen von der zusätzlichen Arbeit, die man sich mit dem erneuten Drucken macht. Drucken Sie also nur, wenn es absolut nötig ist.

Ebenso sollte man so oft wie möglich in Schwarz-Weiß drucken. Farbdrucke können die Tintenreserven eines Druckers schnell aufbrauchen und so zusätzliche Kosten verursachen.

 

5: Wasser sparen

Wasserverschwendung ist eine unnötige Belastung für unsere Umwelt. Jeder Tropfen Wasser, der durch unsere Wasserhähne läuft und anschließend im Abfluss landet, muss von Kläranlagen wieder aufbereitet werden.

So macht es Sinn, auch im Büro so wenig Wasser wie möglich zu verwenden. Beim Abspülen von Besteck in der Büroküche muss der Wasserhahn nicht minutenlang laufen. Ein klein wenig Wasser reicht hier bereits aus. Grundsätzlich gilt: Nehmen Sie immer nur so viel Wasser wie nötig.

Gerade in Büros sollten im Idealfall nur Kaltwasserhähne installiert werden. Beim Händewaschen reicht kaltes Wasser komplett aus. Wenn das Wasser erst noch erhitzt werden muss, wird wieder Energie benötigt.

Auch die in Büros verwendete Seife sollte genauer unter die Lupe genommen werden. Viele im Handel erhältliche Seifen enthalten Schmierstoffe, die die Filterung des Wasser unnötig aufwendig machen. Stattdessen eigenen sich Naturseifen häufig viel besser, da sie nicht über diese Zusatzstoffe verfügen.

 

#6: Licht nicht durchgehend brennen lassen

In vielen deutschen Büros brennt von morgens bis abends das Licht. Das kostet unnötig Strom. Gerade in den Mittagsstunden scheint die Sonne häufig hell genug, um die komplette Etage mit Licht zu füllen. Da kann die Lampe auch mal bedenkenlos ausgeschaltet werden. Ebenso gilt: Wenn Sie als letzter einen Raum verlassen, schalten Sie das immer Licht aus.

Wem das etwas zu kompliziert ist, der kann natürlich auch Lampen mit Bewegungssensor einbauen lassen. Diese smarten Lichtquellen spenden nur Licht, wenn sich jemand im Radius des Sensors bewegt. Somit muss man sich auf dem Heimweg keine Gedanken darüber machen, ob man das Licht im Büro auch wirklich ausgeschaltet hat.

 

7: Nehmen Sie die Treppen

Wenn ein Büro über mehrere Etagen verteilt ist, ist es natürlich verlockend, den Aufzug zu verwenden. Aber auch ein Aufzug benötigt Strom für den Betrieb. Darüber hinaus ist ein Aufzug meistens mit Wartezeiten verbunden.

Stattdessen kann man einfach mal die Treppen nehmen! Das schont nicht nur die Umwelt, sondern fungiert gleichzeitig auch als Training für Sie selbst. Regelmäßiges Treppensteigen kann eine komplette Jogging-Einheit ersetzen und ist dennoch ein häufig übersehenes Trainingsprogramm. Nehmen Sie die Treppen – so sparen Sie nicht nur Strom, Sie tun auch aktiv etwas für Ihre Gesundheit!

 

8: Videokonferenzen statt Flugreisen

Die Corona-Pandemie hat viele unserer Lebensgewohnheiten über den Haufen geworfen. Schulen waren geschlossen, zahlreiche Events wurden abgesagt und die Arbeit wurde ins Homeoffice verlegt.

Aus dieser Not heraus erkannten aber viele Arbeitgeber die Vorzüge von Videokonferenzen. Innerhalb weniger Monate wurden Programme wie Zoom weltweit bekannt, da sie plötzlich für Unterricht an Schulen und Universitäten oder Businessmeetings verwendet wurden.

Und auch, wenn langsam wieder mehr Länder ihre Grenzen öffnen und fliegen vielerorts wieder möglich ist: Die Videokonferenz ist eine ernsthafte Alternative zur Geschäftsreise. Ein wichtiges Meeting kann problemlos auch per Webcam abgehalten werden. Und durch die riesige Anzahl an Webcams gibt es für jeden Geldbeutel ein Modell, das passt.

 

9: Heizung nur einschalten, wenn es nötig ist

Gerade im Winter kann es im Büro durchaus mal etwas kälter werden. Dann ist die Verlockung groß, die Heizung voll aufzudrehen.

Aber die Heizung muss nicht dauerhaft laufen. Oft reicht es schon, die Heizung nur nach Bedarf einzuschalten. Wenn die gewünschte Zimmertemperatur erreicht ist, kann man die Heizung wieder herunterfahren und so Energie sparen.

Auch die Installation eines automatischen Heizreglers macht Sinn. Diese Thermostate können so programmiert werden, dass sie zu bestimmten Zeiten an- bzw. ausgehen. So kann man die Regler so einrichten, damit das Büro bereits beim Betreten angenehm temperiert ist.

 

10: Den Weg zur Arbeit überdenken

Auch, wenn dieser Punkt nicht unbedingt Arbeiter im Homeoffice anspricht, sollte er nicht außer Acht gelassen werden. Viele Arbeitnehmer fahren mit dem Auto zur Arbeit. Das Resultat: Verstopfte Straßen, zäher Verkehr und eine hohe Umweltbelastung.

Stattdessen kann man auch mal die Bahn nehmen! Öffentliche Verkehrsmittel eignen sich perfekt, um die Umwelt zu schonen und die Straßen wieder freizukriegen. Alternativ kann man sich mit seinen Arbeitskollegen absprechen. Fahrgemeinschaften reduzieren die Anzahl an Autos auf den Straßen und helfen so dabei, umweltbewusst zur Arbeit zu fahren.

 

Wie Sie sehen, gibt es viele Wege, um auch im Büro nachhaltig und umweltbewusst zu arbeiten. Neben den bereits genannten Verbesserungen wie automatschen Lichtschaltern oder Kaltwasserhähnen, könne Produkte wie der höhenverstellbare Schreibtisch aus Bambus von Flexispot dazu beitragen, ein ökologisch wertvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.

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