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10 Tipps für den Stressabbau im Homeoffice
26. Jan. 2022
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Stress äußert sich bei jedem anders. Was alle jedoch gemeinsam haben, ist, dass er sich schlecht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt. Und jeder hat einmal stressige Zeiten, die sich nun mal nicht vermeiden lassen.

Daher ist es so wichtig, dass du weißt, wie du mit Stress umgehen und wieder entspannen kannst. Tust du das nicht, steht schon bald ein Burnout vor der Türe. Unter Stress zu stehen heißt jedoch noch lange nicht, dass du automatisch ausgebrannt sein wirst. 


Körperliche Stresssymptome wie Migräne, Schlafstörungen oder Verdauungsprobleme können zunächst unbemerkt bleiben. Vielleicht fühlst du dich nur ein bisschen nervöser als sonst oder hast Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren. Wenn diese unguten Auswirkungen jedoch länger andauern, können sie deine Leistung beeinträchtigen, indem sie deine Produktivität negativ beeinflussen. 


Zudem hat Stress meist auch eine schlechte Auswirkung auf das Privatleben. Man ist gereizt, immer müde, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt und hat auf nichts mehr wirklich Lust. Dies kann für die Partnerschaft oder Freundschaften sehr belastend sein. Daher haben wir für dich einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du Stress im Homeoffice abbauen kannst.  

 

1. Vergiss nicht zu atmen

An sich sollte man denken, dass das Atmen ganz automatisch geschieht, denn schließlich hängt unser Leben davon ab. Und dennoch atmen die meisten Menschen falsch oder vergesse ihre Atmung, wenn sie unter Stress stehen. 


Dabei ist es so einfach, sich zu beruhigen und entspannen, indem man einfach nur auf seinen Atem achtet. Stress löst im Körper Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus, die durch Atemübungen revidiert werden kann. Haben wir Stress, steigt die Herzfrequenz, wir tendieren dadurch flacher zu atmen, was dazu führt, dass der Körper nicht genügend Sauerstoff erhält. 


Dies wirkt sich direkt auf das Gehirn aus, indem du dich nicht mehr richtig konzentrieren kannst, Kopfschmerzen bekommst und dich müde fühlst. Baue deshalb durch einfache Atemübungen Stress ab. Atme dabei tief durch die Nase ein und zähle bis fünf. Atme dann durch den Mund aus, während du wieder bis fünf zählst. Wiederhole dies fünfmal. Dadurch verlangsamst du deinen Atem und führst deinem Körper und Gehirn wieder mehr Sauerstoff zu. 

 

2. Dehne deinen Körper

Wenn du unter Stress stehst, verkrampfen sich deine Muskeln und du leidest unter Verspannungen. Nimm dir also zwischendurch ein paar Minuten Zeit, egal wie hektisch es ist und dehne deinen Körper.


Forschungen haben gezeigt, dass die Durchführung von Yogaübungen hilft, Stress abzubauen, da die Durchblutung des Körpers und Atmung verbessert werden. Wenn du deinen Arbeitstag im Homeoffice mit nur 10-15 Minuten Yoga beginnst, wirst du weniger schnell gestresst sein als ohne. 

 

3. Duftkerzen

Geht es gerade besonders hoch her, kann dir den Geruchssinn dabei nützlich sein, dich zu entspannen. Bestimmte ätherische Öle helfen dir dabei, Anspannungen und Ängste abzubauen, ohne dass du groß etwas tun musst. Verbinde es mit einer Atemübung und du kannst dich hervorragend entspannen. 


Duftkerzen können dir ebenso dabei helfen, wenn du durch Stress Probleme mit dem Einschlafen hast. Achte jedoch darauf, dass die Kerze sicher steht und nichts brennen kann, wenn du tatsächlich einschläfst. Zu den beruhigenden Düften gehören:

  • Lavendel
  • Rose
  • Sandelholz
  • Ylang-Ylang
  • Weihrauch
  • Orange oder Orangenblüte
  • Geranie
  • Kamille 

 

4. Tagebuch schreiben

Werde alles, was dir im Kopf herumschwirrt, los, indem du es niederschreibst. Sei es Dinge, an die du morgen denken musst, was dich bewegt, was dir helfen kann usw. Schreibe danach mindestens drei Dinge auf, die an diesem Tag gut gelaufen sind und die du geschafft hast. Du wirst sehen, was du gerockt hast, auch wenn’s stressig war. Dies ist unglaublich motivierend für den nächsten Tag. 


Schreibe danach drei Sachen nieder, für die du heute dankbar bist. Dies müssen keine großen Ereignisse ein, auch Kleinigkeiten wie das Lächeln eines Fremden oder ein wunderschöner Sonnenaufgang zählen. Somit wirst du dich künftig viel mehr auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren, was es einfacher macht, mit turbulenten Zeiten umzugehen.  

 

5. Lachen

Wenn es hektisch ist und du nur noch funktionierst, ist es schwierig, eine gute Laune beizubehalten. Nimm dir daher mindestens einmal täglich die Zeit und sieh dir lustige Videoclips an, bei denen du so richtig lachen kannst. 


Beim Lachen werden Wohlfühlhormone freigesetzt, welche die Muskeln entspannen und dein Immunsystem stärken. Deine Stimmung wird sich auf einen Schlag verbessern und du bist wieder gelassener. 

 

6. Zeit mit dem Haustier verbringen

Das Streicheln eines Haustieres führt dazu, dass du Stress abbaust. Zudem freut sich dein Hund oder die Katze enorm darüber. Es beruhigt euch beide und deine Stimmung ist wieder besser. Beim Streicheln wird Oxytocin freigesetzt, eine Chemikalie im Gehirn, die das Wohlbefinden steigert. Viele leiden bei Stress auch unter Ängsten, welche durch den Kontakt mit den Vierbeinern gelindert werden können. 

 

7. Ein heißes Bad

Wenn du nach einem stressigen Tag nach Hause kommst, gönn dir ein wenig Ich-Zeit, indem du dir ein heißes Bad einlässt, Musik hörst oder ein Buch liest und eine beruhigende Tasse Tee trinkst. Danach wirst du dich wie neu geboren fühlen. 

 

8. Achtsamkeit üben

Achtsamkeit zu üben hilft dir dabei, deine Aufmerksamkeit auf den Moment zu lenken, statt dir über Hunderte Dinge Gedanken zu machen, die dich nur noch mehr stressen. Dadurch reduzierst du Ängste und es fällt dir leichter, positiv zu denken.  

 

9.  Auf ausreichend Schlaf achten

Je ausgeruhter du bist, umso leichter kannst du stressige Situationen meistern, ohne ausgelaugt zu sein. Achte darauf, dass du sieben bis acht Stunden erholsamen Schlaf pro Nacht erhältst. 


Schlafentzug beeinflusst deine Gedanken, dein Urteilsvermögen und die Leistungsfähigkeit. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Schlafstörungen dafür verantwortlich sind, den Neurotransmitter- und Stresshormonspiegel zu beeinflussen, das Gehirn zu belasten und das emotionale Wohlbefinden zu hemmen, was zu Angstzuständen führen kann.


Gewöhne dir eine gesunde Schlafroutine an, bei der du feste Zeiten einhältst, deinen Alkohol- und Koffeinkonsum einschränkst und alle digitalen Ablenkungen mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen abschaltest. 


10. Beweg dich

Sport oder Bewegung in der Natur helfen ungemein, Stress abzubauen. Du kannst Druck, Anspannungen und Aggressionen bei sportlichen Aktivitäten loswerden und deinen Körper und Geist in der Natur entspannen. Aktive Menschen fühlen sich weniger ängstlich und gestresst als diejenigen, die keinen Sport treiben. 


Die Bewegung reduziert auf lange Sicht die Stresshormone deines Körpers, einschließlich Cortisol. Es hilft auch bei der Freisetzung von Endorphinen, Chemikalien im Gehirn, welche die Stimmung verbessern und als natürliche Schmerzmittel wirken. Zudem bedeutet fördert Aktivität den Schlaf.


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